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    <title>newlife • mediathek</title>
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    <description>Aktuelle News</description>
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    <copyright>© deART grafik-design-atelier 2008</copyright>
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      <title>Kunst: Minimalismus mit &quot;wenig Tradition&quot; bei zweiter &quot;Viennabiennale&quot;</title>
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        <![CDATA[<p>60 K&uuml;nstler aus 20 L&auml;ndern bringen Malerei, Zeichnung und Videokunst in Museen, Off-Spaces und Kinos - Von 25. September bis 25. Oktober Wien - Zum zweiten Mal wird Wien in diesem Herbst zum Schauplatz einer Kunst-Biennale. Einen Monat lang (25. September bis 25. Oktober) zeigt die &quot;Viennabiennale&quot; an zehn Ausstellungsorten 60 K&uuml;nstler aus 20 Nationen - das Motto: Minimal Art, minimalistisch pr&auml;sentiert. &quot;Mit viel Innovation und wenig Tradition&quot; wollen die Veranstalter &quot;jungen K&uuml;nstlern aus dem In- und Ausland die in Wien vorhandene (Kunst-)Infrasturktur zug&auml;nglich machen&quot; und gleichzeitig &quot;umdeuten&quot;, wie sie heute, Montag, in einer Aussendung mitteilten. Off Space Galerien, das Wiener K&uuml;nstlerhaus, eine MAK Nite, aber auch Kinos und Kaffeeh&auml;user werden bespielt. &Uuml;ber die Website reichten 200 K&uuml;nstler aus aller Welt ihre Portfolios ein - Malerei und Zeichnung, aber auch Videokunst mit dem Augenmerk auf Minimalismus &quot;als Gegenposition zum sch&ouml;nen Schein und &Uuml;berschwang im Wiener Stadtbild als auch auf dem arrivierten Kunstmarkt&quot;. Gestartet wird in der Off Space Galerie &quot;Am Schauplatz&quot; in der Leopoldstadt mit einer Gruppenschau der Leipziger K&uuml;nstlergruppe &quot;Porschismus&quot;. Am 30. September ist die Biennale gleichzeitig in einer MAK Nite und im K&uuml;nstlerhaus mit einer Auswahl an Projektionen, Fotografien und Installationen zu Gast, Videokunst wird im Schikaneder (14.10.) und im HTU Cine Studio (10.10) gezeigt, die Zeichen-Ausstellung &quot;Wollm&auml;uschen&quot; ist ab 4. Oktober im Caf&eacute; Gschamster zu sehen. Zentrale Schaub&uuml;hne bleibt allerdings der Off-Space. Neben Malerei von Anselm Pavlik und Johannes Hierzenberger (ab 9. Oktober im &quot;Artunited&quot;), Fotografie des Israeli Alic Trossmann (ab 14. Oktober im &quot;Post Modestie&quot;) ist etwa am 27. September auch eine Gemeinschaftsschau von Arbeiten der K&uuml;nstler Katie Guggenheim und Matthew Hale aus London, Julie und Maude Belgrade aus Guadeloupe und Oliver Castel aus Frankreich im Off Space am Hundsturm zu sehen. (APA) <br />Link: </p>
  <p><a href="http://www.viennabiennale.com">www.viennabiennale.com</a></p>]]>
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      <link>http://www.deart.info/newlife/html/aktuell.html</link>
      <author>A. Grabczynski</author>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:09:26 +0200</pubDate>
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      <title>Madonna in Berlin</title>
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        <![CDATA[<p>Berlin - <br />Die Videoleinw&auml;nde sind dunkel. F&uuml;r ein paar Momente stockt das gigantische und technisch aufw&auml;ndige Projekt mit dem Namen &quot;Sticky &amp; Sweet&quot;. &quot;That's Murphy's Law&quot;, kommentiert Madonna den Totalausfall der Projektionen.<br />Irgendwann, mitten im Song, leuchten die Videow&auml;nde wieder auf und die Nummer geht in ihrer geplant bombastischen Form weiter. Am Ende steht Madonna in Rockpose vor den Lautsprechern und l&auml;sst ihre Gitarre in einer lauten R&uuml;ckkoppelung aufheulen. Welch ein Schluss! H&auml;tte es sein k&ouml;nnen. Doch die minuti&ouml;s geplante Show sieht ein gro&szlig;es Finale mit T&auml;nzern und Musikern vor.</p>
  <p>Madonnas Auftakt ihrer Deutschlandtournee hat mit einem herk&ouml;mmlichen Konzert nur wenig zu tun. Die Band zum Beispiel ist kaum wahrzunehmen, weil sie in der rechten hinteren Ecke der B&uuml;hne platziert ist. Alle Augen richten sich auf die Videoleinw&auml;nde links und rechts der diamantenbesetzten &uuml;berdimensionalen Buchstaben &quot;M&quot; an den B&uuml;hnenr&auml;ndern. Die Kameras fangen jede Pose von Madonna ein und &uuml;bertragen sie in den hintersten Winkel der Arena. Im Zentrum der B&uuml;hne gibt es eine weitere Projektionsfl&auml;che. Hier l&auml;uft Videokunst mit all ihren neuen digitalen M&ouml;glichkeiten. Die bunten, schnell geschnittenen und ineinanderlaufenden Bilder &uuml;ben eine eigene Faszination aus. (Quelle: Hamburger Abendblatt)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2008 15:55:41 +0200</pubDate>
      <source url="">Berlin - </source>
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